Bands
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Reptile youth
Ring them bells
Prinspóló + Stahlberger
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Als kleiner Junge verdiente Svavar Pétur, Kopf der Gruppe Prinspóló sein Sackgeld auf einem Bauernhof mitten in der Isländischen Pampa. Hört man sich den Erstling «Jukk» an, ist gewiss: Diese Ära ist nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Eingängige Indiefolk-Takte verweben sich mit einem Hauch durchdachten Lofi-Country. Zieht man musikalische Vergleiche zu hiesigen Künstlern, denkt man sofort an die Ostschweizer Band Stahlberger. Warum also nicht die beiden miteinander auf eine Bühne stellen? Man kann sich auf eine spannende Reykjavík-St.Gallen-Kollaboration freuen!
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Slaraffenland
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Seit fast zehn Jahren machen die Mitglieder von Slaraffenland schon zusammen Musik. In dieser Zeit haben sie permanent an ihrem Sound getüftelt, der zwischen Rock und Pop, Jazz und experimentellen Klängen pendelt. Die meisten Bandmitglieder kennen sich schon seit der Kindheit – darum sind sie auch live ein eingespieltes Team. Aktuell arbeiten die Dänen an einem neuen Album das Ende Jahr veröffentlicht werden soll. An ihrem exklusiven Auftritt am Nordklang werden sie mit den neuen Tracks experimentieren. |
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Pil og liv
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Dänemark | Hofkeller, Sa. 20:00 Uhr + Kellerbühne, Sa. 21:30 Uhr |
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Obschon sich die Schwestern Pil und Liv als Hi-Fi-Freaks bezeichnen, spielen sie ihre Shows mit nur einer einzigen akustischen Gitarre. Ihre Lieder sind geprägt von leichten, schwebenden Melodien, welche durch die Schwere der Texte einen persönlichen Charakter erhalten. Drei Singles haben die zwei Däninnen - gerade mal 19 und 20 Jahre alt – bisher veröffentlicht. Am Nordklang Festival werden sie Neugier auf ihr erstes Album «Hangovers» wecken, das Ende März veröffentlicht wird. |
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impuls trio
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Dänemark | Hofkeller, Sa. 21:30 Uhr |
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Mit Violine, Akkordeon, Gitarre, Mandoline und Gesang reichert das Impuls Trio traditionelle dänische Fiddler-Musik mit einem modernen Touch an. Auch einzeln sind die drei Bandmitglieder in der Musikszene aktiv. So hat zum Beispiel der Violinenspieler Kristian Bugge 2006 einen Preis bei den dänischen Music Awards abgeräumt. Jesper Vinther gilt als einer der besten Akkordeon-Spieler des Landes und spielt gleich mehreren Bands mit und Sänger John Bæk hat seit den 90er-Jahren die Folk-Szene mitgeprägt. |
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angu
marie fisker
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Die Stimme von Marie Fisker, dunkel im Ton, brüchig und rau verleiht ihren Songs die typisch nordische Melancholie. Ihre Musik, sparsam instrumentiert bewegt sich zwischen Country und Singer/Songwriter. Kooperationen mit anderen Musikern ist ein grosser Bestandteil ihres Schaffens. So lies sie drei Songs aus ihrem Debütalbum «Ghost Of Love» von anderen Musikern neu vertonen. Ausserdem ist ihre Stimme bei einem Song des dänischen DJs und Produzenten Trentemøller zu hören. |
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funi
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Island | Auftriff fällt aufgrund Erkrankung der Künstler aus!!! |
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FUNI ist ein altes isländisches Wort für Feuer. Hinter dem Pseudonym stecken Bára Grímsdóttir und Chris Foster. Seit sie sich im Jahr 2000 auf einem Festival kennengelernt haben machen sie gemeinsam Musik. Bekannt ist das Duo für den kraftvollen Gesang auch im einzigartigen isländischen tvísöngur Harmonie Stil. Bei ihren Auftritten kombinieren die beiden die Gitarre mit traditionellen Instrumenten, wie der Íslensk fiðla und die Langspil, die nur noch von wenigen Leuten in Island gespielt werden. |
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synne sanden
einar stray
anne Máddji Heatta / Per Tor Turi / Magnus Vuolab + Bindlischuppel
messer kvartetten